#11 - Mythen und Legenden
Der Teamchef blieb noch für eine weitere Episode am Set und sprach mit Florian Kraschitzer und Christoph Strasser über Mythen und Legenden rund um das Race Across America.
Der Teamchef blieb noch für eine weitere Episode am Set und sprach mit Florian Kraschitzer und Christoph Strasser über Mythen und Legenden rund um das Race Across America.
Einer der Jüngsten im Team und trotzdem der Chef. Michael Kogler kennt Christoph Strasser wie kein anderer im Team.
Es gibt sie. Die Fans direkt vor Ort. Obwohl das Race Across America in den USA weniger Bekanntheit genießt als in Österreich, Deutschland, der Schweiz oder Slowenien, trifft man entlang der Strecke immer wieder besondere Menschen.
2017 lag der Fokus auf einer sicheren Zielankunft. Nachdem das geklappt hat, wollte Christoph Strasser beim RAAM 2018 auch schnell ins Ziel kommen und peilte eine Zeit von unter 8 Tagen an, was aufgrund einer längeren Strecke aber nur dann möglich ist, wenn alles perfekt läuft.
Christoph und sein Team lernten aus dem Rückschlag und waren beim RAAM 2017 erneut am Start. Obwohl es gesundheitlich perfekt lief, gab es wieder viele harte Momente.
2015 hätte es der dritte Sieg in Folge für Christoph Strasser werden sollen. Ausgerechnet sein Freund und Trainingskollege Severin Zotter gewann das RAAM.
Während Christoph Strasser kurz vor Kansas noch nicht ans Aufgeben dachte, machte sich seine Crew bereits Gedanken um seinen Gesundheitszustand und den Rennverlauf.
Die ersten Schlafpausen bestehen aus kurzen Powernaps. Der Weg aus dem Traumland zurück auf das Fahrrad ist ein beschwerlicher.
Nach zwei Tagen Entspannung und Ruhe geht es für Christoph Strasser an den Start. Er weiß, dass er in den nächsten 8 Tagen keine 10 Stunden Schlaf bekommen und dass er jeden Tag an seine Grenzen gehen wird.
Vor dem Rennen war Christoph Strasser noch selbstsicher. Das zeigte er auch im Interview am Tag vor dem Race Across America 2015.