#258 - TCRNo11: So schwer wie Flo hat's keiner
Dieses Mal geht es auch um die kleinen Dinge, die groß werden: lauwarmes Powerade, schwach motivierte Straßenhunde, Feuchttücher-Philosophie und den neuen Running Gag „Keiner hat’s so schwer wie ich“.
Dieses Mal geht es auch um die kleinen Dinge, die groß werden: lauwarmes Powerade, schwach motivierte Straßenhunde, Feuchttücher-Philosophie und den neuen Running Gag „Keiner hat’s so schwer wie ich“.
Straps und Flo berichten vom TCR zwischen Fähre, Gravel-Fehlern, Warnwesten-Drama und Flos Kosovo-Cliffhanger.
Straps und Flo kämpfen sich Richtung Bari-Fähre, zwischen Tempo, Sicherheit, Schlafmangel und verpasster Überfahrt – nächster Halt: Albanien.
Zwischen Emotionen, Überraschungen und 5000 km Abenteuer endet die Etappe schließlich mit dem Ruf der Fähre nach Albanien.
Es geht um Feuchttücher-Taktiken, verpasste Ortstaxen, Big-Mac-Vorräte in der Musette und die ewige Frage, ob man Städte umfahren oder einfach durchwürgen soll.
Von der Küstenstraße bis zu den steilen Anstiegen der Pyrenäen – die Episode bietet einen tiefen Einblick in die Welt des unsupported Radsports.
Nach dem euphorischen Beginn des TCR folgt nun der erste Abschnitt auf selbst geplanten Routen. In dieser Folge sprechen Straps und Flo über die Herausforderungen des ersten vollen Renntags, über Navigationsprobleme, schwierige Wetterbedingungen und die richtige Einschätzung von Straßenqualität und Route.
Straps und Flo melden sich mit der ersten Episode ihrer Transcontinental-Specials. Gemeinsam blicken sie auf die intensiven Tage vor dem Rennen zurück und sprechen über alles, was dazugehört: Die Anreise nach Santiago de Compostela, technische Probleme mit dem Rad und die besondere Stimmung am Startort.
Heute gibt es eine etwas andere Folge: Straps erzählt diesmal ohne Flo, der krankheitsbedingt ausfällt, von einem Gespräch mit dem Sieger des Transcontinental Race 2025: Victor Bosoni.
Sitzfleisch ist zurück – mit einer Extra-Portion Abenteuer!
Christoph Strasser und Florian Kraschitzer begrüßen Ultra-Cyclist Martin Moritz, frisch vom Transcontinental Race zurück – und mit Platz 2 im Gepäck. Zwischen Routenplanung, „banned roads“ und absurden Rennmomenten gibt’s ehrliche Einblicke, clevere Tipps und jede Menge Sitzfleisch-Humor.